Böse Transfettsäuren? Es gibt auch gute … (Teil 1)

Die Debatte über ein gesundheitliches Risiko von Transfettsäuren begann bereits 1993 durch den amerikanischen Forscher Walter Willet, der erstmals einen negativen Einfluss dieser Substanzen auf das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen beschrieb. Von den Medien schnell aufgegriffen und angetrieben wurden mögliche gesundheitsschädliche Effekte in den folgenden Jahren intensiv untersucht. Die Folge: In Dänemark gilt seit März 2003 die gesetzliche Regelung, dass industriell hergestellte Produkte nicht mehr als 2 g Transfettsäuren pro 100 g Fett enthalten dürfen. In den USA muss der Gehalt seit dem 1. Januar 2006 auf allen Lebensmittelverpackungen deklariert werden. Und auch in Deutschland flammt die Diskussion regelmäßig auf. Doch was ist dran am schädlichen Potenzial? Und – sind alle Transfettsäuren gleich schlecht? Aber beginnen wir von vorn…

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